Corona

Betriebsarzt und infektiologischer Behandler
Das Beste aus beiden Fachrichtungen

Betriebsarzt und infektiologischer Behandler
Sie profitieren von unser jahrelangen Erfahrung

Es ist unsere Überzeugung, dass Betriebsärzte auch an der medizinischen Versorgungen von Patient*innen teilnehmen sollten.

Arbeitsmedizin und Allgemeinmedizin ergänzen sich als Fächer.
Gerade erst die große klinische Erfahrung als Behandler macht die präventive Arbeit des Arbeitsmediziners so wertvoll. Den Patient*innen Ausblicke geben zu können, was eine gesunde Lebensweise an Folgekrankheiten und deren Auswirkungen verhindern kann.

Seit über 10 Jahren arbeiten wir infektiologisch, sind Schwerpunktpraxis für HIV / Hepatitis / STI und alle anderen infektiologischen Erkrankungen.
 
Diese große Erfahrung im Umgang mit Infektionserkrankungen möchten wir besonders in Zeiten von Coron mit unseren Kunden teilen.

FAQ

Auffrischimpfung erhalten nach 6 Monaten:
  • Personen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko (Pflegebedürftigeimmunsupprimierte und immungeschwächte Personen)
  • alle Personen ab 60 Jahren
  • Personen, die mit AstraZeneca oder Johnson & Johnson beziehungsweise nach einer Genesung von COVID-19 mit einem dieser Vektor-Impfstoffe vollständig geimpft wurden
Auffrischimpfung erhalten nach 4 Wochen:
  • schwer immundefizienten Personen, zum Beispiel bei Patient:innen nach Organtransplantation und Krebspatient:innen unter immunsuppressiver, antineoplastischer Therapie, AIDS
Grundsätzlich können alle Personen, deren vollständige Impfung mindestens sechs Monate bzw. bei Johnson&Johnson vier Wochen her ist, eine Auffrischungsimpfung erhalten.
Die Corona-Impfverordnung des Bundes bestimmt, dass der Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Folge- und Auffrischungsimpfungen umfasst. (§2 CoronaImpfV)
Die wichtigsten Informationen für positiv getestete findest du hier:
Informationen des Gesundheitsamtes
Zwischen COVID-19-Impfungen und der Verabreichung anderer Totimpfstoffe (z.B. Grippeimpfung, Hepatitis A/B, Tetananus, FSME) muss kein Impfabstand eingehalten werden. Sie können zeitgleich gegeben werden.
Zu Impfungen mit Lebendimpfstoffen (Mumps-Masern-Röteln, Gelbfieber) soll ein Mindestabstand von 14 Tagen vor und nach jeder COVID-19-Imp- fung eingehalten werden.

Bei mRNA-Impfstoffen soll möglichst der bei der Grundimmunisierung verwendete Impfstoff zur Anwendung kommen (RKI vom 7.10.2021). 

Allerdings haben sogenannte “heterologe Impfschemata” (Mischen von verschiedenen Impfstoffen) bereits in einigen Vorveröffentlichungen (sog. Pre-Prints) gezeigt, dass sich hierdurch bessere Impferfolge vor allem gegen die Beta und Delta Variante erreichen lassen. 

 

 

Bei schwer immundefizienten Personen mit einer erwartbar stark verminderten Impfantwort (s. Tab. 3) kann die 3.Impfstoffdosis bereits 4 Wochen nach der 2. Impfstoffdosis als Optimierung der primären Impfserie verabreicht werden.
Über den Zeitpunkt einer Auffrischimpfung nach der primären Impfserie bestehend aus 3 Impfstoffdosen muss dies bei dir im Einzelfall entschieden werden.
Bei einer erwartbar stark verminderten Impfantwort soll frühestens 4 Wochen nach der 2.Impfstoffdosis UND frühestens 4 Wochen nach der 3.Impfstoffdosis jeweils eine Antikörper-Bestimmung gegen SARS-CoV erfolgen
 
Die Auffrischimpfung soll frühestens 6 Monate nach der aus 2 Impfstoffdosen bestehenden Grundimmunisierung verabreicht werden.
Personen, die vor oder nach COVID-19-Impfung eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird derzeit keine Auffrischimpfung empfohlen.
Bei Personen mit HIV, die eine gesicherte SARS- CoV-2-Infektion durchgemacht haben, muss im Einzelfall entschieden werden, ob eine 1-malige Impfstoffdosis ausreicht oder eine vollständige Impfserie verabreicht werden sollte. Dies hängt maßgeblich von Art und Ausprägung der Immundefizienz ab.
Eine serologische Antikörpertestung wird nicht grundsätzlich empfohlen, da der Wert nicht bekannt ist, der einen fortbestehenden Schutz bedeutet und damit eine 3.Impfstoffdosis unnötig machen würde und weil bei einer 3.Impfstoffdosis auch keine Sicherheitsbedenken bestehen.
Die Bestimmung der Antikörper ist keine Kassenleistung.
Für Selbstzahler bieten wir den Antikörpertest für 54,81 Euro (Ärztliche Leistungen + Laborleistung) an. 

Wir bieten dir diesen Service für 89 Euro (inklusive Bescheinigung) an –  Ergebnis innerhalb von 24h

Ein negativer Nachweis auf SARS-CoV2 (molekularbiologischer Test – PCR) kann in manchen Fällen, z.B. bei einer Reise in ein EU-Land oder bei Einreise nach Deutschland notwendig sein.

STOP – komm mit einem akuten Atemwegsinfekt NICHT in die Praxis. Kontaktiere uns über Telefon, Mail oder Patmed.
Für alle anderen akuten Erkrankungen steht die Akutsprechstunde offen. Corona bedingt stellen wir bevorzugt die Akutsprechstunde auf eine Terminsprechstunde um. Du kannst frühestens 24h vorher online einen Termin in der Akutsprechstunde buchen.
Die Akutsprechstunde ist täglich von 09-11 Uhr (Mo-Fr) .
Für die Besprechung längerer und weniger akuter medizinischer Fragen wähle bitte die Terminsprechstunde.
Bitte komm mit einem akuten Behandlungswunsch nicht unangekündigt in die Praxis (lebensbedrohliche Erkrankungen ausgenommen).
Safety first – habe dafür Verständnis, dass wir derzeit nur begrenzt auf persönlich Wünsche eingehen können.

Regelung gilt bis 31.12.2021

Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) können wir telefonisch bis zu 7 Tage ausstellen. Die gilt ausschließlich für Atemwegserkrankungen!

Die AU-Bescheinigung kann von einem Bevollmächtigten am Nachmittag bei uns abgeholt werden. 

Bisher gibt es keinen Hinweis auf eine erhöhte Infektionsrate von Menschen mit HIV gegenüber HIV-negativen Personen (Deutsche Aids Gesellschaft, Stand 12.03.2020).

Zur Frage der Schwere des Verlaufs fehlen derzeit belastbare Daten: Alter, männliches Geschlecht und Begleiterkrankungen (insbesondere der Lunge, Hypertonie und Diabetes m.) sind die derzeit mit einem schweren Verlauf von COVID-19 verbundenen Risikofaktoren. 

Sicherheitshalber sollte von der Erhöhung des Risikos eines schweren Verlaufs bei antiretroviral unbehandelten Personen und bei CD4+-Zellen unter 200/µl ausgegangen werden.

Daher nimm bitte regelmäßig deine Medikamente

 

Schwangere sind durch das Coronavirus (SARS-CoV-2) gefährdeter, als die allgemeine Bevölkerung.  
Die Covid-19 Impfung wird ab dem 2. Trimenon mit Nachdruck empfohlen!

Durch unsere Acrlyglasabschirmungen des Personals am Empfang, Arztzimmern und Labor haben wir ein Höchstmaß an technischen Schutzmaßnahmen umgesetzt. Hierdurch ist nie das gesamte Team von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Für den Fall einer dennoch angeordneten Quarantäne, bleibt  im Rahmen unseres Pandemieplanes die medizinische Versorgung unser chronisch kranken Patienten*innen wie gewohnt über Telefon, Videosprechstunde und Email gewährleistet.

Dringende Hausbesuche werden von unseren Partner Ärzten*innen für diesen Zeitraum übernommen.

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